Hallo ihr Lieben,
Hier in Griechenland sitze ich in einem unkuhlen Internet kaffe, mit lauter kaugummikaetschenden Jungen, die doofe Kriegsspiele spielen und schlechtem Sound hoeren. Aber das gute daran ist, es ist kuehl. Hihihi, ich wackle naemlich mit tollen kurzen Shorts und Flip Flops in der Gegend rum. Unser Toern dieses Jahr geht in eine unbekannte Gegend. Mein Papa kennt die Kykladen, ein Inselteil wie seine Westentasche und hat so entschlossen, ein wenig in den Norden zu gehen. Ausser heute, hatten wir bis jetzt immer guten tollen Wind und konnten gut segeln. Heute jedoch, sind wir nur unter Motor gefahren. Das hat einen Vorteil, man kann den Kuehlschrank runterkuehlen, damit man bei Ankunft ein richtig kaltes Bier oder einen kalten Weissen schluerfen kann.
Ja so ist das hier in Griechenland. Heute abend ab zehn Uhr muessen wir nochmals los. Wir sind naemlich in einer Stadt, die eine munzige Bruecke hat, die Insel und Festland verbindet. Stellt Euch vor, Zwei riesige Buchten und eine 20 Meter lange Bruecke. Da muss viel Wasser durch. Und die Stroemung ist so gross, dass man nur durchfahren kann, wenn es den moeglichst kleinsten Strom hat. Und das bei Nacht. Uiuiuiiu. Da wir jedoch in England viele Nachtfahrten gemacht haben, naemlich so in etwa vier, habe ich ein geuebtes Auge. Und mit den drei erfahrenen Seglern, schaukeln wir das Kind schon.
So jetzt kuess ich Euch alle, Michel dich am meisten und schicke Euch viel Kraft und so gut es geht warmes sonniges Wetter.
Es kuesst Janka der Pirat |